Linke Oberberg: Fahrwasser ohne Schlick unter´m Kiel
Das wünschte sich für die Zukunft, der am Wochenende neu gewählte Kreisvorsitzende der Oberberger Linken, Carsten Stoffel. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Auseinandersetzungen um Sach- und Satzungsfragen gegeben
„Das muss nun Aufhören“, so Stoffel. Weiter kündigte er an, die
Kreissatzung umfassend ändern zu wollen. So soll beispielsweise der
künftige Vorstand um 2 Mitglieder erweitert werden, um die „Lasten
gerecht zu verteilen. Die Mitglieder müssen stärker in Entscheidungen
einbezogen werden als bisher“.
In Richtung Ingeborg Mohr Simeonidis sagte Stoffel: „Ich möchte zu
niemandem sagen, ich will euch hier nicht haben.“ Ingeborg Mohr
Simeonidis hatte in der Vergangenheit, den aus Radevormwald und
Hückeswagen stammenden Mitgliedern empfohlen, sich einen anderen
Kreisverband zu suchen. „Ich will Sprecher aller Mitglieder sein“,
betonte Stoffel.
Carsten Stoffel, der bislang das Amt des Sprechers der Radevormwalder
und Hückeswagener Genossen bekleidete, trat noch am selben Abend zurück.
„Ich bin kein Freund von Ämterhäufungen“, allerdings wird Stoffel dieses
Amt bis zur Wahl eines Nachfolgers kommissarisch fortführen.
Mit Nastassja Simeth als Schatzmeisterin sowie Jeanett Edelbroich und
Mathias Lammerich ist es uns gelungen ein junges Team zusammen zu
stellen, freut sich Stoffel.“Wir werden so schnell wie möglich unsere
Arbeit aufnehmen“, so Stoffel abschließend.
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Zuletzt aktualisiert am: 17.03.2010. 2780 04.04.2025).
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